Du träumst von Deinem eigenen lizensierten Cannabis-Fachgeschäft?

Mit der Lito Law Academy legst du den Grundstein für dein erfolgreiches Unternehmen

Die drei Module der LitoLaw Academy

 

1.  Corporate Modul
(Handels- & Gesellschaftsrecht, sowie steuerrechtliche Basics)

 

2.  IP Modul

(Marken- & Urheberrecht)

 

3.  Cannabis-Modul
(Eckpunktepapier, Regulierung von Nutzhanferzeugnissen & Einblicke in den US-Markt)

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Was Dich in der LitoLaw Academy erwarten wird!

Ich freue mich auf mein zweites Event am  10 und 11. Dezember 2022! In diesem kurzen Video erhältst Du einen kleinen Einblick. Was erwartet Dich in der LitoLaw Academy? 

 

Corporate Modul

(Handels- & Gesellschaftsrecht, sowie steuerrechtliche Basics)

Im Corporate Modul erhältst Du Dein Basiswissen für das Unternehmerdasein. Die häufigsten juristischen Auseinandersetzungen basieren auf Wissenslücken der nachstehenden Themen. Im Corporate Modul werden die entscheidenden Details aus dem Gesellschafts- & Handelsrecht für dein Fachgeschäft vermittelt. Innerhalb des Corporate Moduls, vermittelt Dir ein erfahrener Dozent, ein Fachanwalt für Handels-, & Gesellschaftsrecht, sowie Erbrecht, die steueroptimiertesten Learnings aus über 40 Jahren Berufserfahrung. So können anfängliche Blind Spots vermieden und Wissensvorsprünge von Anfang an ausgebaut werden.

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Schaue Dir hier das Video zum Corporate Modul an!

Nach Deiner Teilnahme am Corporate Modul, kennst Du die Antworten auf die Fragen:

  • In welcher Rechtsform Du mit Deinem Unternehmen am besten firmierst, ob als GmbH, oHG, KG oder GmbH & Co. KG.
  • Welche Vertragspartner mangels Vollmacht besser gemieden werden sollten, indem man Handelsregisterauszüge & Bilanzen korrekt liest.
  • Wieso GmbH-Geschäftsanteile besser nicht als natürliche Person gehalten werden sollten. Durch die Verwendung doppelstöckiger Gesellschaftsstrukturen können Erlöse aus der Veräußerung von Geschäftsanteilen zu 95% von der Steuer befreit sein.
  • Wieso Drag-Along & Tag-Along Klauseln, Abfindungsbeschränkungen und Kündigungsfristen für Unternehmen in einem Markt mit viel Risikokapital sinnvoll sein können, um die eigene Exit-Strategie zu verfolgen. Nach dem Exit, ist vor dem Exit.
  • Als (Form-)Kaufmann, treffen einen besondere Anforderungen, z.B. kommen Verträge unter Umständen auch durch liegen gelassene E-Mails unter den Voraussetzungen eines kaufmännischen Bestätigungsschreiben zustande und oder mangelhafte Ware gilt als genehmigt. Der Wind unter Kaufleuten weht bedeutend schärfer und kann hohe Schäden verursachen. 
  • In Geschäftsordnungen können umfangreiche Regelungen getroffen werden, um die Geschäftsführer der Gesellschaft bspw. im Innenverhältnis zu kontrollieren. Aus Gründen der Diskretion bieten Geschäftsordnungen, auf die im Geschäftsführeranstellungsvertrag Bezug genommen, die ideale Bühne für solche Regelungen, da der  Gesellschaftsvertrag öffentlich einsehbar ist.
  • Häufig wird die Rückgabe von Dienstfahrzeugen nicht geregelt. Solche fehlenden Regelungen können in der Übergangsphase erhebliche, vermeidbare Konflikte verursachen. 
  • Das Zeitalter der Digitalisierung erlaubt überregionales Arbeiten: Gesellschafterversammlungen können daher auch digital einberufen und Gesellschafterbeschlüsse per Video-Call formuliert werden. Damit dies möglich ist, empfehlen sich entsprechenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag.
  • Die privatenrechtliche Ausgestaltung der Rechte und Pflichten zwischen einem Franchischenehmer und Franchisegeber kann viele Vor- und Nachteile mit sich bringen.
  • Franchisepartnerschaften können fair sein oder den Franchisegeber einseitig begünstigen. Der schmale Grad zwischen Akzeptanz und Profit ist kritisch zu hinterfragen, um den Unternehmenserfolg zu begünstigen.
  • Ausführungen zum Franchiserecht werden in den nächsten Events einen hohen Stellenwert erhalten. 

IP-Modul

(Markenrecht, Urheberrecht, Lauterkeitsrecht, Einblick Heilmittelwerberecht, Geheimnisschutzrecht (inkl. NDA’s), Kartellrecht, Umgang mit Behörden)

Im IP-Modul erfährst Du alle Basics, um Dein Fachgeschäft – mit Blick auf Deine Brand, sowie Integrität Deines geistigen Eigentums – auf zukunftssichere Beine zu stellen. In aufsteigenden Märkten ist häufig geschäftsschädigender Know-How-Abfluss zu beobachten. Deshalb wird Dir im IP-Modul nicht nur nur aufgezeigt, wie wasserdichte Non-Disclosure-Agreements (NDA’s) / Geheimhaltungsvereinbarungen geschlossen werden, sondern auch, wie die Anforderungen an das Geschäftsgeheimnisgesetz (GeschGehG) durch “angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen” eingehalten werden können. So können “vertrauliche Geschäftsinformationen”, sowie “schützenswertes Know-how” den gesetzlich erweiterten Schutz genießen. Innerhalb des IP-Moduls vermittelt Dir ein erfahrener Anwalt einer renommierten Kanzlei für IP-Recht, sein Expertenwissen für Urheber-, Wettbewerbs-, Marken- und Geheimnisschutzrecht.

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Nach Deiner Teilnahme am IP-Modul, kennst Du die Antworten auf die Fragen:

  • Welche Bindung Marken zwischen Ihren Kunden und dem Unternehmen aufbauen können.
  • Welche Schritte eingehalten werden sollten, bevor Du Deine Marke  und/oder Corporate Identity auswählst.
  • Was Du wissen solltest, um Deine Marke anzumelden.
  • Was passiert, wenn es ältere ähnliche oder identische Marken gibt, die Deinem Geschäftsmodell bedrohlich nahe kommen können.
  • Wann eine Urheberrechtsverletzung vorliegt.
  • Was Dir bei Urheberrechtsverletzungen droht.
  • Welche Aspekte bei Verträgen mit Creatives (z.B. Logodesigner:innen) beachtet werden sollten.
  • Warum fast alle Geheimhaltungsvereinbarungen/NDA’s unwirksam sind.
  • Welche Folgen Verstöße gegen das Kartellrecht haben können.
  • Wie am besten mit Behörden umgegangen wird.

Cannabis-Modul

(Eckpunktepapier, Regulierung von Nutzhanferzeugnissen & Einblicke in den US-Markt)

Im Cannabis-Modul erfährst Du jeweils brandaktuell, welche Anforderungen der Gesetzgeber an Dein Fachgeschäft stellen wird. Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen der Gesetzesentwürfe zum Cannabiskontrollgesetz vermitteln Dir die auf Cannabis spezialisierten Anwälte, die bereits jetzt zu antizipierenden Punkte für Dein Cannabis-Fachgeschäft. Wie das wichtige Thema „Suchtprävention“ beachtet und umgesetzt wird, besprechen wir mit einer Drogen,- und Suchtsoziologin. Ein Dispensaries-Berater aus den USA, mit über 9 Jahren Erfahrung, bietet Einblicke in die Praxis und in die dortige Lizenzvergabe. Zusätzlich gibt es ein Live-Interview mit einer Geschäftsführerin eines vertikal-integrierten US-Unternehmens. Aus 14 Jahren Erfahrung, gibt sie Einblicke in die möglichen Probleme des Unternehmer-Alltags, um die Erkenntnisse für den deutschen Markt fruchtbar zu machen.

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Nach Deiner Teilnahme am Cannabis- Modul, kennst Du die Antworten auf die Fragen:

Lizenznehmer können

  • natürliche oder
  • juristische Personen

sein, die die nachstehenden Anforderungen erfüllen.

  • Nachweis der erforderlichen Zuverlässigkeit;
  • keine Verurteilung wegen eines Verbrechens oder wegen eines einschlägigen Vergehens in den letzten fünf Jahren vor Stellung des Antrages;
  • Nachweis der erforderlichen Sachkunde des Antragstellers oder der mit der Leitung des Geschäfts beauftragten Person;
  • Nachweis des Eintrags des wirtschaftlich Berechtigten in ein Unternehmensregister der EU; 
  • Nachweis einer im Verhältnis zum beantragten Lizenzumfang ausreichenden finanziellen
    Bonität.

Hinweis: Im Falle von Verurteilungen besteht auch die Möglichkeit einer atypischen stillen Beteiligung an der operativ tätigen Gesellschaft oder im Falle einer Holding Struktur eher zu empfehlen, an der Muttergesellschaft.

  • Ja, für die einzelnen Elemente der Lieferkette besteht die Möglichkeit, jeweils eine eigene Lizenz zu erwerben
  • Die Wertschöpfungsebenen innerhalb der Lieferkette (Supply-Chain)sind hierbei die
    • Erzeugung von Cannabisblüten einschließlich Trocknung;
    • Bearbeitung der Rohware;
    • Trimmung der Blüten einschließlich Trocknung;
    • Transport;
    • Aufbereitung;
    • Lagerung;
    • Großhandel;
    • Einzelhandel;
    • Qualitätsanalysen;
    • Saatgutherstellung und/oder Stecklingsvermehrung sowie
    • Forschung. 
  • Fazit: eine vertikale Integration ist damit für Unternehmer:innen unter einer einheitlichen Muttergesellschaft ist damit grds. möglich.
  • Ob nun in einem ‘Open-House-Verfahren’ mit fest definierten –verschieden gewichteten – Kriterien zur Vergabe der Lizenzen an die Betreiber der Fachgeschäfte, oder klassisch, einem präventiven Verbot mit Erlaubnisvorbehalt: die bei der Lito Law Academy beratenden Anwälte, werden sich intensiv mit dem Vergabeverfahren (jeglicher Art) auseinandersetzen.
  • Auch wenn das Eckpunktepapier ein generelles Werbeverbot für Genusscannabis vorsieht; Genusscannabis ohne werbendes Design verkauft werden soll, so sind jedoch sachliche Informationen, beispielsweise über den Ort der kontrollierten Abgabe erlaubt.
  • Darüberhinaus ist zu erwarten, dass unternehmensbezogenen Werbung – ähnlich dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) – erlaubt bleiben wird.
  • Wo die Trennlinie zwischen unternehmensbezogener Werbung und verbotener Werbung verläuft und welche Spielräume es gibt, sind Gegenstand des Cannabis Moduls.

Wieso schon jetzt teilnehmen?

Alle stattgefundenen Academy Events werden im Nachgang für Dich gratis digital bereitgestellt (mehr erfahren). Bei einer Teilnahme hast Du 3 Jahre lang die Möglichkeit auf diese Inhalte zuzugreifen. Die jeweils zehn meistgestellten Fragen jedes Academy Events werden aufgearbeitet und bereitgestellt. Nach zehn Events kannst du so aus den Top 100 FAQ Deine Fragen und Antworten digital ziehen, oder aber Deine Fragen den Anwälten vor Ort auf den Academy Events in Person stellen. Denn innerhalb dieser 3 Jahre kannst Du ebenfalls an zukünftigen Events der Lito Law Academy in Köln und (bald in) anderen Städten teilnehmen.

In welchem Umfang entscheidest Du selbst! Du möchtest zu bestimmten Vorträgen dazukommen und im Anschluss Deine Fragen stellen? Oder nimmst du lieber nur am abendlichen Networking-Event teil? Du entscheidest und zahlst auch nur die für Dich anfallenden Kosten. Das bedeutet für Dich, dass Du garantierten und direkten Zugriff auf alle Neuerungen und Aktualisierungen der zukünftigen Academy Events erhalten kannst.

Durch mittelfristig und monatlich stattfindende Live Calls bleiben die Academy-Teilnehmenden auf dem neusten Stand. So wird die Academy ihrem Anspruch gerecht, auch außerhalb der Event-Wochenenden anwaltliche Beratung zu gewährleisten. 

 

Von diesen Köpfen kannst Du lernen.

European Cannabis Business Podcast

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